Verhalten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dalia Fichmann   
Sonntag, 03. August 2008 um 22:37

Hochhüpfen

Herumtanzen, seitwärts-, hoch, rückwerts - hüpfen, hin und her, so drücken Frettchen  ihre Freude aus, ein wahrer Freudentanz.

Fellsträuben

 

Wenn Frettchen das Fell sträuben und die Rute sich regelrecht in eine Flaschenbürste verwandelt, kann es Vorsicht oder Unbehagen ausdrück- en, wenn es plötzlich flüchtet. Auch kann es Angriffsbereit- schaft zeigen, wenn es sich langsam vorwärts bewegt.

 

 

 

 

 

Ausruhen

Wenn es sich ganz flach auf den Boden legt Bettvorlegerstellung und die Hinterbeine nach hinten ausstreckt, signalisiert das Frettchen Beschwichtigung, da die Tiere in dieser Stell- ung weder angreifen noch sich verteidigen können. Es ist kein Anzeichen von plötzlicher Erschöpfung, denn es folgt meistens ein wildes Spielen nach wenigen Sekunden und so schnell können sich selbst Frettchen nicht erholen.

Schwanzzucken

Die Tierchen liegen meist flach am Boden mit ange-zogenen Hinterbeinen (sprungbereit) und die Rute zuckt waagrecht hin und her. Es bedeutet höchste Spannung oder Aufmerksamkeit.

Muckern

Das Muckern, Keckern oder Goggern ist die häufig-ste Lautäusserung und bedeutet je nach Lautstärke und Frequenz etwas ande- res. Ein hohes muckern drückt gute Laune aus, ein schnelles, hohes keckern mit quietschenden Untertönen signalisiert, höchste Anspannung, Abwehr oder Angst.

Fauchen

Wie Katzen, fauchen ebenfalls Frettchen als Abwehr oder Warnung. Junge Frettchen üben sich im fauchen auch ohne sichtbaren Grund.

Angstschrei

Der Angstschrei ist ein sehr schrilles, lautes Quietschen und wird bei höchstem Erschrecken oder Todesangst ausgestossen.

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